Transparenz schafft Vertrauen
Eine verständliche und nachvollziehbare Kommunikation ist für die Akzeptanz und das Vertrauen der Mandanten unerlässlich. Transparenz im Beratungsprozess beinhaltet die Offenlegung aller wichtigen Aspekte wie Prozesse, Methoden, potenzielle Risiken und Kosten. Mandanten können so informierte Entscheidungen treffen und wissen jederzeit, wie mit sensiblen Informationen und Daten umgegangen wird.
Einfache Darlegung der Abläufe
Mandantinnen und Mandanten müssen jederzeit nachvollziehen können, wie Beratungsprozesse ablaufen. Die sachliche Darstellung von Phasen, Zielen und Zwischenschritten gehört zur Transparenz dazu. So werden Unsicherheiten reduziert und Klarheit geschaffen.
Offene Kommunikation zu Gebühren
Offenlegung aller Gebühren und Vergütungskomponenten ist unerlässlich. Mandanten erhalten vor Abschluss einer Beratung immer eine klare Übersicht. Versteckte Kosten oder Provisionsmodelle, die Interessenkonflikte auslösen könnten, werden transparent vermieden.
Risiken und Grenzen der Beratung
Für Mandanten ist es wesentlich zu verstehen, dass jede Beratung individuelle Grenzen und Risiken hat. Diese werden ehrlich dargelegt, wodurch unrealistische Erwartungen vermieden werden. "Ergebnisse können variieren" – daher ist eine unabhängige Prüfung durch Mandanten ratsam.
Datenschutz nach EU-Standards
Alle erfassten Kundendaten werden nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Es werden nur solche Daten erhoben, die für die Beratungsleistung erforderlich sind und nicht länger als nötig gespeichert.
Datenschutz und Diskretion in der Praxis
Datensicherheit und höchste Vertraulichkeit stehen im Fokus wettbewerbsfähiger Beratungsdienstleister. Mandanten möchten Klarheit darüber, wie ihre Angaben verarbeitet werden und worauf bei der Übermittlung von Informationen geachtet wird. Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ist Pflicht.
Vertraulichkeit im Beratungsdialog
Alle ausgetauschten Informationen werden ausschließlich für den Zweck der individuellen Beratung verwendet. Unternehmen verpflichten sich, im Sinne des Mandanten zu handeln und keine Daten an Dritte weiterzugeben, sofern keine rechtlichen Grundlagen hierfür bestehen.
Transparente Zustimmung einholen
Jede Weitergabe oder Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nur nach ausdrücklicher Zustimmung durch den Mandanten. Er erhält stets umfassende Auskünfte darüber, in welchem Umfang Daten genutzt werden.
Technische Sicherheitsmaßnahmen
Datenschutz umfasst auch den Einsatz moderner technischer Schutzmaßnahmen. Systeme werden kontinuierlich überprüft und aktuelle Sicherheitsstandards implementiert, um Datenmissbrauch zu verhindern.
Auskunftsrecht und Löschung
Mandantinnen und Mandanten haben das Recht, jederzeit Auskünfte über gespeicherte Daten zu erhalten und deren Löschung zu verlangen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.